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The last Unicorn
...Das letzte Einhorn


"Das kann nicht sein!
Warum sollte ich das letzte sein?
Was wissen die Menschen schon!
Nur weil sie für eine Weile keine Einhörner gesehen haben heißt das doch nicht,dass wir alle verschwunden sind!
Wir verschwinden doch nicht!
Es hat nie eine Zeit ohne Einhörner gegeben. Wir leben für immer!
Wir sind so alt wie der Himmel, so alt wie der Mond!
Man kann uns jagen, uns fangen! Man kann uns sogar töten, wenn wir unseren Wald verlassen, aber wir verschwinden nicht!
Bin ich wirklich das letzte?"





"Ach, ich könnte diesen Wald nie verlassen! Aber ich muss wissen, ob ich das einzige bin!"





"Du kanst die anderen finden, wenn du Mut hast!"





"Wenn die Menschen nicht mehr wissen, was sie sehen, dann gibt es vielleicht doch noch andere Einhörner auf der Welt. Unerkannt - und froh darüber."





"Ich kenne dich!
Selbst wenn ich blind wäre wüsste ich wer du bist!"
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"...denn die Wahrheit schmilzt jeden Zauber. Immer."





"Wir sind zwei Seiten der gleichen Magie"
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"Kaum ein Mensch wird je für das gehalten was er wirklich ist"
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"Wirst du mir helfen?"
"Wenn nicht dir, wem dann...?"





"Lauf nie davon vor etwas unsterbilchem, das erregt seine Aufmerksamkeit!"
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"Was ist mit dir? Du kannst kein Mitleid empfinden."
"Ich kann nie Leid empfinden. Ich kann traurig sein, aber das ist etwas anderes..."
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"Du hast sie verlohren! Du hast sie in einen menschlichen Körper gesperrt!
Sie wird wahnsinnig!"
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"Das junge Mädchen sieht so seltsam aus. Wie erst geboren."
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"Du kannst kommen und gehen wie du willst. Meine Geheimnisse hüten sich selbst.
Hüten sich auch die deinen."





"Molly, wer bin ich? Warum bin ich hier? Was suche ich eigentlich hier? Tag für Tag an diesem seltsamen Ort? Ich habe es eben noch gewusst..."





"Von allen Einhörnern ist sie das einzige, das weiß was Leid ist...und Liebe."





"Naja, die Menschen wissen nicht immer wenn sie glücklich sind. Aber ich glaub schon, und du?"

"Ich fürchte mich ein wenig nach Hause zu gehen. Ich war sterblich und ein Teil von mir ist noch immer sterblich. Ich bin nicht mehr wie die anderen, denn noch nie war ein Einhorn geboren, das leid empfand. Ich empfinde Leid. Es tut mir Leid."

"Verzeih mir, ich habe dir Böses getaen."

"Nein. Die Einhörner sind wieder auf der Welt. Kein Leid dauert in mir so lange wie diese Freude. Bis auf eins; und auch dafür danke ich dir.

Leb wohl guter Zauberer, ich will versuchen nach Hause zu gehen."